WAND- UND DECKENMALEREI IN LÜBECKER HÄUSERN 1300 BIS 1800
Detailangaben und vorhandene Fotos
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Schüsselbuden 02

Vollansicht
Schüsselbuden 02
Quelle:
Brockow 1998
Adresse:Schüsselbuden 02 ( --> Google Maps )
Gebäudeart:Giebelhaus, Hauptstraße
Bauuntersuchung:STR MarQ 201 Ersterwähnung 1289 domus cum omnibus bodis; Giebelhaus, zweigeschossig; Seitenflügel. 1832 und 1959/60 jeweils neu erbaut unter Einbeziehung der mittelalterlichen Brandmauer nach Süden; gotischer Keller mit Kreuzrippengewölbe erhalten, 1300.
Nutzungstyp:gewerbl. Nutzung und Wohnhaus
Nutzung:Ende 13. bis Mitte 14. Jh. im Eigentum von Ratsherren und Bürgermeistern, 1418 wohnte hier Thomas Kerckring, Wappen der von Kerckring 1650-60; im 17. und 18. Jahrhundert als Speicher genutzt, im 18. Jahrhundert auch Bierkruggerechtigkeit.
Taxation von 1663:12000
Keller:Vorderhaus gewölbter Keller
Literatur:LN 5. März 1959: Arbeiter legten Fresken aus dem 14. Jh. frei; Kunst-Topographie, 152; Dehio 1971, 434; HH 4, 50, 51, 60, 62, 68, 90, 94, 105, 108, 152, 334, 345, 521; Dehio 1994, 584-585; Möhlenkamp 1997a, 43-46; Brockow 1997/98, 235-253; LBll 2, 1997; Brockow 2001, 370; Ehrhart, Rafael: Memoria in der Stadt - eine Fallstudie zu Lübeck im Spätmittelalter. Diss. Göttingen 2002; Mädge, Andrea: Die Anbetung der Heiligen Drei Könige - Die Herleitung des Bildmotivs und seiner Monumentalisierung in der Lübecker Kunst des 14. Jahrhunderts. unveröff. MA. Kiel 2009.
 
Objekte:Vorderhaus Erdgeschoss Dornse, südliche Brandwand
 
Statische URL:http://www.wandmalerei-luebeck.uni-kiel.de/testwebdb/receive/Histral_hlgr_00013796